Hoffnungslosigkeit

Die Hoffnungslosigkeit ist der Übergang
zwischen Sein und Nichtsein.

Peter E. Schumacher

Die letzte Todsünde ist der Hoffnungslosigkeit gewidmet. Hoffnungslosigkeit lähmt einen Softwareentwickler und zieht viele weitere andere Todsünden nach sich. Wer die Hoffnung aufgibt etwas bewegen zu können, kann nichts mehr bewegen. Auch wenn es ermüdend ist, sich den Kopf an den politischen Strukturen und Verfahren innerhalb von Konzernen und Firmen wund zu schlagen, so ist es aber genau so wichtig. Wenn es keine Macher und mutigen Denker mehr gibt, die neue Vorschläge machen oder einfach mal den ganzen Moloch in Frage stellen, so wird die stete Entwicklung und Konkurenzfähigkeit langsam sinken und zum erliegen kommen. Wer die Hoffnung fahren lässt, ist Handlanger des Versagens.